So hält jeder Fernseher richtig an der Wand!

Hält mein Fernseher auch wirklich an meiner Wand und welche speziellen Dübel benötige ich wohlmöglich noch um einen sichern Halt gewährleisten zu können? Das ist die Frage aller Fragen, wenn ich meinen Fernseher an die Wand bringen möchte. Denn nichts wäre schlimmer, als den neuen TV von der Wand fallen zu sehen.

Aus diesem Grund führen wir Ihnen hier einmal die wichtigsten Informationen auf. Unterschieden wird hier zwischen Standard- und Hohlraumdübeln:

Der Standarddübel & Allzweckdübel

Der wohl bekannteste und in jedem Haushalt vorhandene Dübel ist der Spreizdübel. Diese befinden sich in der Regel auch in jedem Lieferumfang einer Wandhalterung. Aufgrund der heutigen Leichtbauweise jedoch, werden diese nur noch in den seltensten Fällen benötigt.

Auch aus diesem Grund wurde der Spreizdübel in dem meisten Fällen durch den Allzweckdübel ersetzt. Durch Ihre Formvielfalt sind sie für all jene Installationen, bei denen keine besonders schweren Lasten montiert werden müssen.

Spreizdübel

geeignet für:

  • Betonwände
  • Mauerwerk aus Vollstein

Spreizdübel

geeignet für:

  • Betonwände
  • Mauerwerk aus Vollstein

Der Metallhohlraumdübel & Gipskartondübel

Mehr und mehr kommen in den heutigen Haushalten die Leichtbauwände zum Einsatz. Aber auch an diesen muss oder sollte es möglich sein, verschiedene Dinge zu befestigen. Daher gibt es auch speziell für diese Anforderungen Dübel, die hier zum Einsatz kommen müssen.

 

Metall-Hohlraumdübel

geeignet für:

  • Wandbauplatten
  • Gipskarton
  • Gipsfaserplatten

Gipskartondübel

geeignet für:

  • Wandbauplatten
  • Gipskarton
  • Gipsfaserplatten

Dübellöcher mit dem richtigen Werkzeug!

Die richtige Wahl der Bohrmaschine ist, bei unterschiedlichen Untergründen, immens wichtig! Passt man nicht auf, reißen die Bohrlöcher auf und man kann diese erst wieder zu machen und verliert wertvolle Zeit.

Bohren Sie immer im rechten Winkel und ändern Sie niemals die Richtung. Dies ist gerade bei weichen Baustoffen zu beachten.

Grundsätzlich gilt: Dübeldurchmesser = Bohrlochdurchmesser
(Bei weichen Baustoffen 1 mm kleiner)

Beachten Sie wie folgt:

Drehbohren

Für Untergründe wie:

  • Porenbeton
  • Hohlmauerwerk
  • Wandbauplatten
  • Lochstein

Schlagbohren

Für Untergründe wie:

  • Vollziegel
  • Kalksandvollstein
  • etc.

Hammerbohren

Für Untergründe wie:

  • Beton
  • Naturstein
  • etc.